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2007_Serie St. Jean

 

Wie stellt man ein neugotisches Gebäude dar?

Der Bahnhof St. Jean in Bordeaux ist ein Paradebeispiel für diesen Baustil des 19. Jahrhunderts, nicht nur wegen seiner Größe (schätzungsweise 200 m lang, drei Hallen - imposant!): überall Vorsprünge, Rücksprünge, Listelli, Verzierungen aller Art, gefasste Glasfenster, horizontale und vertikale Linien ohne Zahl ...

Neun Versuche habe ich mit dieser Formenvielfalt unternommen und immer weiter abstrahiert, ab dem 4. Bild in die Fläche gekippt, immer spontaner, wilder - Linien ohne Zahl ... bis zur schieren Unkenntlichkeit; die letzten beiden Bilder sind dann ohne Vorzeichnung entstanden! Alle auf 200g-Papier 50x70.

Bahnhof St. Jean in Bordeaux_1

Kohle

Bahnhof St. Jean in Bordeaux_2

Copic-Stift 0,35 mm

Bahnhof St. Jean in Bordeaux_3

Tusche

Bahnhof St. Jean in Bordeaux_4

Bleistift

Bahnhof St. Jean in Bordeaux_5

schwarze, blaue und silberne Tusche

Bahnhof St. Jean in Bordeaux_6

Tusche-Pinsel

Bahnhof St. Jean in Bordeaux_7

Tusche-Pinsel

Bahnhof St. Jean in Bordeaux_8

weiße Wachs-Untermalung, Tusche-Pinsel

Bahnhof St. Jean in Bordeaux_9

Tusche-Pinsel

2007_Serie St. Jean 2007_Abruzzo 2010_Ölpause 2012_Küchenbilder Grafik 01 Grafik 02 Grafik 03

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